Freitag, 1. Juni 2007

Ein Vertrag ist kein Vertrag

Nach sechs langen Wochen warten, gab es Bescheid von Libella, dass der Vorvertrag nicht übernommen wird. Plötzlich kostete unser Haus ein paar Zehntausende mehr.
Die Baufirma behielt sich das letzte Wort vertraglich vor.
Wir fragten uns natürlich, wozu wir ihn dann so schnell unterschreiben mussten, wenn nun doch alles teurer wird.
Leider sind die Konditionen für uns nun nicht mehr tragbar und wir suchen uns eine neue Firma.

Donnerstag, 17. Mai 2007

Eingezäunt




Nachdem wir zügig den Vertrag unterschrieben hatten, warteten wir gespannt. Aber sechs lange Wochen hörten wir nichts von Libella.
Jetzt kam wieder ein Lebenszeichen von unserem Berater, der sich nächsten Montag mit uns in Verbindung setzten will.


In der Zwischzeit haben wir unser Grundstück umzäunt, da wir nun offiziell Eigentümer sind. (Unser Nachbar links ist schon eingezogen in sein gelbes Haus.)

Donnerstag, 26. April 2007

Schwach schluffig


Nun haben wir es Schwarz auf Weiß; unser Boden ist in der zweiten Schicht schwach schluffig. Das steht jedenfalls in unserem Bodengutachten. Leider sind wir keine diplomierten Geologen und quälen uns durch die vielen fachlich hochinformativen Seiten.
Der Empfehlung entnehmen wir, dass eine weiße Wanne angeraten wird. So etwas hatten wir vermutet. Aber sicher ist sicher!

Unsere Finanzierung steht, aber von Libella hören wir nichts mehr seit zwei Wochen. Bei der Nachfrage heißt es, dass unser schwedischer Berater im Krankenhaus liegt. Wir wünschen gute Besserung, er soll sich auskurieren.
Vielleicht weiß unser Bauleiter schon was. Micha will ihn morgen anrufen.

Samstag, 14. April 2007

Ein Bodengutachten ist beauftragt

Es geht voran, eine Woche nachdem der Vorvertrag eingereicht wurde. Ein Bodengutachten ist beauftragt. Bauen wir auf Sand oder Lehm? (oder finden wir Gold ? wohl kaum) Naja, wir rechnen mit einem Termin nach Ostern.
Das Grundstück muss auch vermessen werden. (wie?) Wir hatten es doch vermessen gekauft. Also schnell den Verkäufer angerufen und nachgefragt. Der muss auch nachfragen. Aber dann findet sich ein "amtlicher" Lageplan. (Wir warten noch auf die Rechnung dazu.)
Die Finanzierungsunterlagen sind jetzt auch komplett und werden schnell bei der Interhyp eingereicht. Leider steigen die Bauzinsen wieder. Mal schauen, wie das Angebot ausfällt.
Lottospielen könnte auch nicht schaden.

Freitag, 30. März 2007

Der Vorvertrag ist gezeichnet

Plötzlich gibt es Preiserhöhungen bei Libella und ein schneller Vorvertrag wird angeraten vom Berater. Das ist okay, denn wir sind uns langsam sicher mit unseren Plänen.
Unser schwedischer Berater schockt uns aber mit alten Plänen ohne Änderung, die er uns letzte Woche vorlegt für den Vorvertag. (Unser Kellerabgang sollte doch weg, weil wir eine weiße Wanne planen. )
Also schnell den Bauleiter angerufen und noch mal alles zusammen im Detail geklärt. ("Ist nicht schlimm, der Architekt macht den endgültigen Plan", O-Ton Bauleiter) Wir diskutieren über Regenrinnen aus Zink und glänzende Dachziegel in Dunkelgrau. Unser Balkongeländer wäre standardmäßig aus Holz (noch nie gesehen) und Edelstahl kommt teuer. (Puh, immer diese Extrakosten.)
Gegen 21.20h werden wir uns dann doch einig und der Vorvertrag wird gezeichnet.
Ein weiterer Meilenstein ist geschafft und wir stoßen darauf an mit einem Gläschen Sekt.
Hausbauen macht mal wieder Spaß.

Donnerstag, 22. März 2007

Basics geklärt

Mit unserem Libella-Berater aus Schweden und dem Bauleiter konnten endlich die letzten offenen Fragen geklärt werden. Der doppelte Carport liegt wieder links und vor dem Haus (laut Bauleiter und Bauvorschrift okay). Hinten rechts bleibt noch Platz für unsere Terasse. (Der rechte Nachbar hat sich noch nicht gezeigt, könnte aber auch einen Carport auf die Grenze stellen.) Das Ankleidezimmer befindet sich wieder im Schlafzimmer integriert und ein Abstellräumchen konnte ebenerdig untergebracht werden (für die Limoflaschen und anderes).
Wenn die Pläne vorliegen, wollen wir einen Vertrag unterschreiben bei Libella. Im Moment sind wir glücklich und können wieder besser schlafen.

Mittwoch, 21. März 2007

Das Grundstück

Das Grundstück gehört wieder etwas mehr uns. Die Übereignung vollzieht sich in einzelnen Etappen. Der Startschuss fiel am 28.12.06 beim Notar und nannte sich Auflassung. Es war die teuerste Vorlesestunde, die ich bis jetzt erlebt hatte (und leider wenig spannend).
Danach kam die erste Rechnung vom Notar noch im alten Jahr. Im neuen erreichte uns die nächste vom Verkäufer und nun schließlich kam die Auforderung zur Zahlung der Grunderwerbssteuer.
Es fehlt nur noch die Übertragung ins Grundbuch. Unsere (bis dato) grüne Wiese gefällt uns immer besser und einige Zuckerrüben gibt es auch dort. Die gehören jetzt schon uns. Was man damit wohl alles machen kann?